Ungarn verhandelt über den
Erwerb einer Lizenz für die Herstellung eines russischen Impfstoffs. Das bestätigt
Ungarns Außenminister Peter Szijjarto in einem Video auf
Facebook. Bis dahin werde man die in Russland entwickelten und hergestellten Vakzine im größeren Stil importieren.
Russland hat den ersten Corona-Impfstoff entwickelt, der zur Verwendung in der Bevölkerung zugelassen ist. Der Impfstoff "Sputnik-V" und ein zweiter russischer Impfstoff sind nicht in der EU zugelassen - das ist aber eine Voraussetzung dafür, dass er in Ungarn eingesetzt oder produziert werden kann.