Der Kölner Dom steht von heute an aufgrund der Corona-Bestimmungen nur noch Gottesdienstbesuchern und Betenden offen. Touristen haben keinen Zutritt mehr.
Der Domschweizer Marco Felgenheuer sagt, man merke, dass sowieso viel weniger Leute in der Stadt seien. Im Dom sei es jetzt sehr ruhig. "Raum und Stille sind stark präsent." Die Gottesdienstbesucher bewegen sich auf markierten Einbahnwegen und müssen Abstand halten. Außerdem wird nicht gesungen. Es gibt auch kein Weihwasser, keinen Friedensgruß und keine Mundkommunion. Die Hostie wird vom Priester unter einer Plexiglasscheibe durchgereicht.