Letztes Update:
20210102013048
Foto: Pavol Zachar/TASR/dpa

09:40
31.10.2020
Die neuen Corona-Schnelltests sollten aus Sicht von Patientenschützern auch genutzt werden, um Sterbenden und Angehörigen einen gemeinsamen Abschied zu ermöglichen. "Niemals darf es erneut dazu kommen, dass sie voneinander isoliert und allein gelassen werden", sagt der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch.
Bund und Länder seien gefordert, ausreichend Schnelltests für Menschen in der letzten Lebenszeit, Angehörige und Begleiter wie Seelsorger oder Hospizhelfer bereitzustellen. Der Trauermonat November müsse Mahnung dazu sein.

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09:18
31.10.2020
Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) möchte in Schulen und Kitas im Land künftig auch Antigen-Schnelltests zur Eindämmung von Corona-Infektionen einsetzen. "Ich halte den Einsatz von Antigen-Schnelltests für sinnvoll, weil sie die Möglichkeit bieten, mehr Personen in kürzerer Zeit zu testen und Infektionen schneller zu erkennen", so die Ministerin in der Heilbronner Stimme und dem Mannheimer Morgen.
Mit den Schnelltests soll ein Ergebnis dann innerhalb weniger Minuten vorliegen. Bisher setzt die Landesregierung an Schulen und Kitas nach Angaben des Sozialministeriums einzig auf sogenannte PCR-Tests. Deren Ergebnisse liegen in der Regel erst nach ein bis zwei Tagen vor.