Die Betroffenen in der Kultur- Veranstaltungsbranche dürften nicht mit einem komplizierten Antragsverfahren überfordert werden, sagt Werneke der Deutschen Presse-Agentur. Der bürokratische Aufwand für bisherige Darlehensprogramme sei sehr groß. Für Soloselbstständige müssten die angekündigten Hilfen als Zuschuss und unbürokratisch erfolgen.
Verdi vertritt selbst rund 30.000 Soloselbstständige. Werneke begrüßt, dass Betriebe mit bis zu 50 Mitarbeitern und Solo-Selbstständige 75 Prozent des Umsatzes vom Vergleichsmonat November 2019 ersetzt bekommen sollen.