Der Deutsche Städtetag begrüßt die einschneidenden Corona-Maßnahmen im November. "Es ist besser, jetzt entschlossen zu handeln, als später mit Versäumnissen zu hadern", sagt Städtetagspräsident Burkhard Jung der
Rheinischen Post. Die Städte hielten die verschärften Maßnahmen für "hart, aber richtig", um den rasanten Anstieg der Corona-Infektionen abzubremsen.
Das vorübergehende Runterfahren der Kontakte auf das Nötigste sei schmerzhaft. Es verändere das Miteinander in den Städten spürbar. "Aber wir müssen jetzt so klar vorgehen, um die Gesundheit von Vielen zu schützen und einen vollständigen Lockdown zu vermeiden", so Jung.