Letztes Update:
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Foto: Caroline Seidel/dpa

19:05
28.10.2020
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert nach dem Bund-Länder-Beschluss zur Offenhaltung von Schulen und Kitas einen besseren Schutz der Beschäftigten. Ein "Weiter so" dürfe es nicht geben, heißt es in einer Mitteilung der Gewerkschaft. "Wenn offene Schulen und Kitas höchste Priorität aus sozialen Gründen haben sollen, müssen Lehrkräfte und Erzieherinnen besonders geschützt werden."
"Die GEW schlägt vor, dem Rat des Robert Koch-Instituts zu folgen und in der Schule in kleineren Gruppen zu unterrichten", so die Gewerkschaftsvorsitzende Marlis Tepe. Sie fordert einen Wechsel von Präsenz- und Fernunterricht ab der fünften Klasse, wenn der sogenannte Inzidenzwert die Marke von 50 erreicht. "So können die Gruppen verkleinert und Abstände eingehalten werden." Zusätzlich müsse gesichert sein, dass in den Klassenzimmern regelmäßig und konsequent gelüftet werde. "Räume, in denen Lüften nur eingeschränkt möglich ist, müssen umgehend mit wirksamen Luftfiltern ausgestattet werden."

Foto: Sebastian Widmann/Getty-Pool/dpa

19:01
28.10.2020
Der Landessportbund Sachsen (LSB) fordert eine weitere Ausübung des Vereinssports. "Wir sind fest überzeugt von der gemeinschaftsstiftenden und vor allem gesundheitsfördernden Wirkung des Sports. Gerade jetzt halten wir es deswegen für besonders wichtig, sportliche Angebote unter den entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen aufrechtzuerhalten", so LSB-Präsident Ulrich Franzen. Er sehe große Belastungen auf den Vereinssport zukommen und bedauert die erneuten Einschränkungen aufgrund des Pandemiegeschehens.