Letztes Update:
20210102013048

07:05
26.10.2020
Immer mehr Japaner kaufen während der Corona-Pandemie Roboterhunde als Ersatz für zwischenmenschlichen Kontakt. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo berichtet, sei das Spielzeug für ihre oft weit entfernt in der Provinz lebenden Eltern, die sie aus Sorge vor einem Ansteckungsrisiko derzeit nicht besuchen könnten. Dank Roboterhunden wie Sonys Aibo könnten sie sicherstellen, dass die Eltern wohlauf seien. 
Aibo nimmt ein Lächeln oder lobende Worte auf und nimmt dank Sensoren auch Streicheln an Kopf oder Rücken wahr. Außerdem kann der Roboterhund im Haushalt auf Patrouille gehen.

Studenten der Wirtschaftswissenschaften im Großen Hörsaal vom Auditorium Maximum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Foto: Waltraud Grubitzsch/dpa/Archiv

06:29
26.10.2020
Die Corona-Pandemie und ihre wirtschaftlichen Folgen werfen einer Umfrage zufolge auch die beruflichen Pläne vieler Studenten über den Haufen. So gehen mehr als 40 Prozent davon aus, dass sich ihre Berufsaussichten in den vergangenen Monaten verschlechtert haben, heißt es in der neuen "Studierendenstudie" des Beratungsunternehmens EY. Ein gutes Viertel hat seine Pläne schon geändert und will nun zum Beispiel länger studieren, die Branche wechseln oder sich doch lieber nicht selbstständig machen.
Zwar seien 79 Prozent der Befragten trotz allem immer noch zufrieden oder gar sehr zufrieden mit ihrer aktuellen persönlichen Situation, heißt es weiter. Im Vergleich zur vorangegangenen Erhebung 2018 sei das aber ein deutlicher Rückgang.