Zwischen dem 12. September und dem 12. Oktober hat die Bundespolizei den Gesundheitsämtern 1124 Fälle gemeldet, bei denen Menschen in Zügen oder Bahnhöfen keinen Mund-Nasen-Schutz trugen. Das teilt das Bundespolizeipräsidium in Potsdam mit.
In 200 Fällen schlossen Beamtinnen und Beamte der Bundespolizei Reisende von der Weiterfahrt aus oder verwiesen sie des Bahnhofs. In 71.233 Fällen ermahnte die Bundespolizei nach eigenen Angaben Reisende ohne Maske in Bahnhöfen und Zügen. "Der ganz überwiegende Teil der Reisenden zeigte sich daraufhin einsichtig." Die "zunächst Uneinsichtigen" seien hingegen gemeldet worden.