Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig ist gegen eine Lockerung des Beherbungsverbots für Touristen aus Risikogebieten. Mecklenburg-Vorpommern werde bei der morgigen Ministerpräsidentenkonferenz mit Kanzlerin Angela Merkel auch nicht bei einer Aufweichung mitmachen. "Wir brauchen eine klare, stringente Linie. Die kann in einer Zeit, wo die Zahlen immer mehr in Deutschland steigen, nicht Lockerung sein", sagt die SPD-Politikerin im ARD-"Morgenmagazin". Schwesig spricht sich stattdessen für strengere Regeln aus, "insbesondere in Risikogebieten".