Trotz steigender Corona-Infektionszahlen haben in Rom mehrere Tausend Menschen gegen die Gesundheitspolitik der Regierung protestiert. Aufgerufen zu dem "Marsch der Befreiung" hatten Gruppen, die sich unter anderem gegen eine angebliche "Gesundheitsdiktatur" in der Pandemie wenden. Beteiligt waren auch EU- und Impfgegner. Die Zeitung "
La Repubblica" berichtet von weniger als 2000 Teilnehmern, die Veranstalter von rund 7000 Menschen. Es kam zu Rangeleien zwischen Polizei und Demonstranten. Ein Teil der Protestierenden trug trotz allgemeiner Maskenpflicht im Freien keinen Mund-Nasen-Schutz.