Die Gesundheitsbehörden in der US-Hauptstadt Washington und Umgebung haben nach dem Ausbruch im Weißen Haus mögliche Betroffene angehalten, sich testen zu lassen. In einem Schreiben heißt es, dass die Zahl der Fälle unter Personen, die in den vergangenen zwei Wochen im Weißen Haus oder im Umfeld der Regierungszentrale arbeiteten oder am 26. September an einer Veranstaltung dort teilnahmen, gestiegen sei.
Nach Einschätzung der Behörden seien bisher nur in begrenztem Umfang Kontakte von Infizierten rückverfolgt worden. Es bestehe daher die Gefahr, dass sich auch weitere Mitarbeiter und Anwohner angesteckt haben könnten.