Die EU-Kommission hat sich Bezugsrechte für einen weiteren künftigen Impfstoff gesichert: Sie schloss einen Vertrag mit der belgischen Tochter von Johnson&Johnson über die mögliche Lieferung von Impfstoff für 200 Millionen Menschen. Vorgesehen sei zudem die Option auf Impfstoff für weitere 200 Millionen Personen, teilt die Brüsseler Behörde mit.
Die Kommission hat bereits ähnliche Verträge mit AstraZeneca und mit Sanofi-GSK geschlossen, die ebenfalls aussichtsreiche Impfstoff-Kandidaten testen. Bisher ist aber noch keiner dieser Stoffe zugelassen.