Hätte der US-Präsident vorsichtiger sein müssen? Schon am Mittwochabend - Trump flog in der Präsidentenmaschine Air Force One aus Minnesota in Richtung Washington - soll es Hope Hicks, einer seiner engsten Beraterinnen, an Bord der Maschine schlecht gegangen sein.
Am Donnerstagabend machten dann Berichte die Runde, Hicks sei positiv getestet worden. Zwischen dem Flug und den Berichten liegen viele Stunden, in denen im Weißen Haus alles nach Plan zu laufen schien. Sprecherin Kayleigh McEnany gab vor zahlreichen Journalisten eine Pressekonferenz. Trump brach nach New Jersey zu Terminen auf.
Vom Weißen Haus heißt es zunächst nur, dem Präsidenten sei seine eigene Sicherheit und die der Mitarbeiter wichtig, die Corona-Protokolle würden befolgt.