Jens Spahn stellt sich hinter den Appell von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Durchhalten in der Corona-Krise. "Das waren harte Monate für viele Deutsche", sagt der Gesundheitsminister. "Es waren Zumutungen für viele im persönlichen Bereich." Er nennt Eltern, Kinder, Menschen in Kurzarbeit, schwer getroffene Wirtschaftszweige wie die Gastronomie und die Veranstaltungsbranche. "Wir haben unter großem Verzicht und vielen Härten es bis hierhin geschafft, so vergleichsweise gut durchzukommen." Jetzt sei man es sich selbst schuldig, das nicht zu verspielen.