UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnet die Zahl von mehr als einer Million Menschen, die nach einer Infektion gestorben sind, als "qualvollen Meilenstein". "Es ist eine betäubende Zahl", so Guterres laut Mitteilung. "Trotzdem dürfen wir nie die einzelnen Leben aus dem Blick verlieren: Es waren Väter, Mütter, Ehefrauen, Ehemänner, Brüder, Schwestern, Freunde und Kollegen."
Zuvor war aus Daten der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore hervorgegangen, dass seit Beginn der Pandemie weltweit bereits mehr als eine Million Menschen nach einer Infektion mit dem Virus gestorben sind. Mehr als 33,2 Millionen Infektionen wurden nachgewiesen. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus.