Letztes Update:
20210102013048

15:24
24.09.2020
Trotz steigender Corona-Fallzahlen will Indonesiens Urlauberinsel Bali mithilfe von 4400 Influencern wieder Touristen anlocken. Von Oktober bis November sollen sie kostenlos auf der Insel reisen und im Rahmen der Kampagne mit dem Titel "We love Bali" in sozialen Medien von ihren Erfahrungen berichten, teilte die örtliche Tourismusbehörde mit. Ausländische Besucher dürfen voraussichtlich bis Ende des Jahres nicht nach Indonesien einreisen.
Die Corona-Pandemie hat Balis Tourismusbranche schwer zugesetzt. Rund 75.000 in dem Sektor tätige Menschen sind dort entlassen oder beurlaubt worden. Seit Ende Juli dürfen Besucher aus anderen Teilen Indonesiens wieder nach Bali reisen. Pläne, die eine Öffnung auch für ausländische Touristen vorsahen, wurden Mitte September nach einem Anstieg der Corona-Fälle vorerst auf Eis gelegt. Bis Mittwoch gab es auf der Insel mehr als 8100 Infektionsfälle, 236 Menschen starben mit dem Virus.

Foto: Spada/Lapresse/Lapresse via ZUMA Press/dpa

14:51
24.09.2020
Der schwedische Fußball-Profi Zlatan Ibrahimovic hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Der 38 Jahre alte Stürmer wird seinem Club AC Mailand daher im Qualifikationsspiel zur Europa League gegen FK Bodö/Glimt aus Norwegen am Donnerstagabend fehlen, wie der Serie-A-Verein mitteilte. Ibrahimovic ist nach Verteidiger Léo Duarte am Mittwoch bereits der zweite Profi des Traditionsclubs, der positiv auf das Virus getestet wurde. Bei allen anderen Spielern und Teammitgliedern fiel der erneute Test laut Club-Angaben negativ aus. Ibrahimovic begab sich umgehend in häusliche Quarantäne.

14:24
24.09.2020
Die Deutschen scheuen die möglichen Veränderungen durch die Corona-Krise einer Umfrage zufolge mehr als Bewohner anderer Länder. 49 Prozent der befragten Deutschen wünschen sich tendenziell, dass alles wieder so wird wie vor der Corona-Krise. Das geht aus einer Ipsos-Umfrage im Auftrag des Weltwirtschaftsforums hervor, für die in 28 Ländern insgesamt rund 21.000 Menschen befragt wurden.
Sie stimmten dem Wunsch nach einer stärkeren Veränderung des eigenen Lebens demnach "überhaupt nicht" oder "eher nicht" zu. Ähnlich veränderungsscheu äußerten sich im weltweiten Vergleich die Befragten in den Niederlanden (49 Prozent), in Südkorea (44 Prozent) und den USA (43 Prozent).In anderen Ländern sind die Menschen laut der Studie stärker an einer Veränderung interessiert, besonders in Mexiko (89 Prozent), Kolumbien (88 Prozent) und Peru (86 Prozent).