Die EU-Kommission hat einen zweiten Vertrag über den Kauf eines künftigen Impfstoffs abgeschlossen, diesmal mit den Herstellern Sanofi und GSK über die Lieferung von bis zu 300 Millionen Einheiten. Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides erklärt dazu, angesichts steigender Infektionszahlen sei ein wirksamer Impfstoff wichtiger denn je. Die EU hat bereits einen Vertrag mit dem Hersteller
AstraZeneca geschlossen und plant weitere mit anderen Unternehmen mit aussichtsreichen Impfstoff-Kandidaten. Keiner dieser Impfstoffe ist jedoch bisher zugelassen.
Der Impfstoff von Sanofi (Frankreich) und GSK (Großbritannien) wird nach Angaben der Kommission seit September getestet.