In der
Corona-Krise haben
viele Menschen offenbar ihren
grünen Daumen entdeckt. Die
Rückbesinnung auf das Gärtnern habe schon in den vergangenen Jahren
zugenommen, dieser
Trend sei durch Corona verstärkt worden, sagt der Geschäftsführer der bei Gartenfreunden überregional bekannten
Späth'schen Baumschulen,
Holger Zahn. "Garten und Gartenarbeit haben auch bei uns in Deutschland an Renommee gewonnen." Der
Verkauf von Pflanzen sei
trotz der Corona-Einschränkungen sowohl
bei Privatleuten als auch bei Firmenkunden sehr gut gelaufen, so der Geschäftsführer. Gefragt seien im Herbst nun Pflanzen zur Selbstversorgung mit Obst und Gemüse. So würden robuste ältere Sorten wie die Hauszwetschge oder die Apfelsorten Boskop und Kaiser Wilhelm verlangt.