Die
Corona-Krise macht es
für Wohnungsbesitzer in der US-Metropole
New York immer schwieriger, Mieter zu finden. Obwohl die
Preise in Manhattan während der Pandemie
rapide gesunken sind, gab es zuletzt
so viele unvermietete Apartments wie seit Jahren nicht mehr. Die
Leerstandsquote stieg im August verglichen mit dem Vorjahr
von 1,95 auf 5,1 Prozent, wie ein neuer Marktbericht des Immobilienvermittlers
Douglas Elliman Real Estate zeigt.
Die
Anzahl offener Inserate lag demnach mit
15.025 Wohnungen fast dreimal so hoch wie vor einem Jahr. Es ist der
höchste Wert, der seit Beginn der Datenreihe vor 14 Jahren gemessen wurde.