Die
Corona-Krise belastet weiterhin die Geschäfte von Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben in Deutschland. Im Juli wurden 45,4 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste gezählt. Das entspricht einem
Minus von 22,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Von
Januar bis Juli verbuchten Hotels, Pensionen, Ferienunterkünfte, Campingplätze und andere Unterkünfte insgesamt einen
Rückgang von 42,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das teilt das Statistische Bundesamt mit.