In den
USA haben sich zu Beginn der Corona-Pandemie wohl
rund neun Mal so viele Menschen mit dem Virus infiziert als nach den offiziellen Statistiken bekannt. Im Zeitraum von etwa Mitte Januar bis Mitte April habe es
einer Hochrechnung zufolge im Land womöglich bereits
rund sechseinhalb Millionen Fälle gegeben, schreiben Wissenschaftler der University of California in Berkeley im Fachjournal
"Nature Communications".
Offizielle Statistiken geben für diesen Zeitraum 721.245 Fälle an.