Die Nutzer von
Computer- und Videospielen verbringen seit der Pandemie
deutlich mehr Zeit an der Spielekonsole oder anderen Gaming-Geräten. In einer Umfrage des Digital-Branchenverbandes Bitkom sagt mehr als
jeder Zweite (55 Prozent) der Befragten, seither mehr zu spielen – durchschnittlich
sieben Stunden pro Woche zusätzlich zum früheren Umfang. Das entspreche fast der
doppelten Spielezeit wie vor den Beschränkungen durch die Corona-Pandemie, heißt es.
Nicht nur die Spieldauer, sondern
auch die Ausgaben fürs Gaming sind im Zuge der Corona-Pandemie
deutlich gestiegen. Lagen die durchschnittlichen Ausgaben vor Corona pro Monat bei 15 Euro, liegen sie der Umfrage zufolge nun bei
durchschnittlich 24 Euro.