Kitas, Schulen, Wirtschaft und Handel müssen nach Ansicht von Gesundheitsminister
Jens Spahn (CDU)
Vorrang haben vor
öffentlichen oder privaten Feiern. Man müsse miteinander abschichten, was jetzt
Priorität habe und wo man sich noch Zeit lassen könne mit weiteren
Lockerungen oder wo man im Fall der Fälle zuerst ansetzen müsse, so Spahn. Es gebe Dinge, auf die könne man mal verzichten, so Spahn mit Blick auf Volksfeste. Bei
Familienfeiern müsse man noch einmal schauen, ob man das jetzt in dieser Phase nur im engeren oder engsten Familien- und Freundeskreis mache. Es gehe vor allem um diese Bereiche,
"wenn wir gesellig werden", wo sich das Virus besonders schnell verbreite.