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Eine israelische Schmuckfirma arbeitet an der, wie sie sagt, teuersten Coronavirus-Maske der Welt, einer goldenen, diamantverkrusteten Gesichtsabdeckung mit einem Preis von 1,5 Millionen Dollar. Foto: Sebastian Scheiner/AP/dpa

06:49
11.08.2020
Mundschutz als Statussymbol: Ein Juwelier in Israel arbeitet nach eigenen Angaben an einem ganz besonderen Accessoire. Der Schmuckdesigner fertigt für einen chinesischen Geschäftsmann aus Shanghai eine Maske im Wert von 1,5 Millionen Dollar (umgerechnet rund 1,3 Millionen Euro) - den Angaben zufolge die teuerste Maske weltweit.
Sie solle aus 18-Karat-Gold bestehen und mit rund 3600 Diamanten besetzt sein, sagt Scharon Caro, Mitarbeiterin des Unternehmens Ivel, der Deutschen Presse-Agentur. Für die Arbeit an der Maske seien 25 Juweliere und Diamantensetzer eingeplant. "Der Kunde hatte drei Wünsche: Es sollte die teuerste Maske der Welt sein, bis zum 31. Dezember fertig sein und der Norm entsprechen", sagt sie. In der Maske solle ein auswechselbarer Filter des Typs N99 für Schutz vor dem Coronavirus sorgen.

Ein Arbeiter putzt im Covent Garden Markierungen am Boden, die auf den Corona-Sicherheitsabstand hinweisen. Großbritannien steht Experten zufolge in diesem Jahr ein erheblicher Anstieg der Arbeitslosigkeit infolge der Corona-Krise bevor. Foto: Aaron Chown/PA Wire/dpa

06:27
11.08.2020
Großbritannien steht Experten zufolge in diesem Jahr ein erheblicher Anstieg der Arbeitslosigkeit infolge der Corona-Krise bevor. In den offiziellen Zahlen des Statistikamts ONS (Office for National Statistics) für Juni dürfte sich das aber noch nicht oder nur teilweise niederschlagen. 
Bislang hatte das Land die Folgen der Pandemie mit einem Programm abgefedert, das der deutschen Kurzarbeit nachempfunden ist, dem Job Retention Scheme. Doch das läuft nun phasenweise bis Ende Oktober aus - mit möglicherweise drastischen Folgen für viele Arbeitnehmer.
Zahlte der Staat noch bis Ende Juli 80 Prozent der Gehälter und den Arbeitgeberanteil der Sozialabgaben, müssen Unternehmen seit August wieder selbst für die Sozialversicherungsbeiträge ihrer Angestellten aufkommen. Im September und Oktober kommen jeweils zehn Prozent des Gehalts hinzu. Im November zieht sich der Staat dann komplett zurück.