Über eine Anfang Mai gestartete
Luftbrücke der Europäischen Union sind inzwischen
rund 1100 Tonnen medizinischer Hilfsgüter in Krisenregionen in aller Welt geflogen worden. Diese Zahl nannte die EU-Kommission. Auch 1475 Helfer wurden transportiert. Insgesamt gab es 45 Flüge. Die Luftbrücke wurde am 8. Mai eingerichtet, weil Hilfsorganisationen
während der Corona-Pandemie Schwierigkeiten hatten,
Hilfsgüter in Krisenregionen zu bringen. Die EU-Kommission koordiniert und finanziert die Flüge und bietet die Kapazität den EU-Staaten an. Zu den unterstützten Ländern zählen Afghanistan, Burkina Faso, die Zentralafrikanische Republik, die Demokratische Republik Kongo, der Iran, der Sudan, der Südsudan, Haiti, Somalia, Guinea-Bissau, der Irak und der Jemen.