Letztes Update:
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Foto: Catherine Waibel/dpa

22:51
24.07.2020
UPDATE | Die Corona-Warn-App macht nicht nur auf Smartphones mit Android-Betriebssystem, sondern auch auf iPhones Probleme. Nach Recherchen von tagesschau.de funktioniert auf vielen iPhones die Kontaktüberprüfung nur lückenhaft. Nutzerinnen und Nutzer seien teilweise über Wochen nicht über die App informiert worden, ob sie Kontakt zu Infizierten hatten oder nicht, berichtet das Webportal der ARD.
SAP, das die App zusammen mit der Deutschen Telekom entwickelt hat, räumte den Fehler dem Bericht zufolge ein. "Da gibt es Probleme, und ich hoffe ganz stark, dass die entweder sehr, sehr schnell beseitigt werden oder wir einen wirksamen Workaround finden, (...) um trotzdem die Funktionalität auf die Beine zu stellen", wird der Software-Architekt der Corona-Warn-App bei SAP, Thomas Klingbeil, zitiert.

Bei einem Schüler wird beim Eintreffen in der Schule die Körpertemperatur gemessen. Foto: Denis Farrell/AP/dpa/Archiv

18:54
23.07.2020
Südafrika schließt wegen steigender Infektionszahlen die im Juli teilweise wieder geöffneten Schulen für die kommenden vier Wochen, wie Präsident Cyril Ramaphosa in einer Ansprache an die Nation bekanntgipt. Vorausgegangen seien intensive Unterredungen mit Eltern- und Lehrervertretungen. Alle öffentlichen Schulen werden vom 27. Juli bis zum 24. August schließen. Das Schulspeiseprogramm werde aber fortgesetzt, das aktuelle Schuljahr zudem verlängert. 
In Südafrika sind nach den Angaben 408.052 Covid-19-Fälle bestätigt worden - das Land hat rund die Hälfte aller Fälle auf dem Kontinent. "Der Corona-Sturm ist in der Tat in Südafrika eingetroffen", sagt er. Das Land habe nun die fünfthöchste Infektionszahl weltweit, aber auch eine der geringsten Todeszahlen; mehr als 6000 Menschen seien bisher am Coronavirus gestorben.