Letztes Update:
20210102013048

16:41
16.07.2020
Die Bundesregierung hat ihre wegen der Pandemie eingeführten Einreisebeschränkungen aktualisiert. Sie lässt von diesem Freitag an Einreisen aus Montenegro nur noch aus wichtigem Grund zu, wie das Bundesinnenministerium mitteilt. Außerdem sind künftig Einreisen aus sieben Staaten mit geringem Infektionsgeschehen ohne Einschränkungen möglich. Dazu zählen Australien, Georgien, Kanada, Neuseeland, Thailand, Tunesien und Uruguay. 

16:28
16.07.2020
Bürger aus Serbien und Montenegro dürfen wegen zuletzt gestiegener Covid-19-Fallzahlen ab sofort nicht mehr in die EU einreisen. Wie der Rat der EU-Staaten mitteilt, gilt nur noch für zwölf Länder eine Ausnahme der in der Pandemie eingeführten Einreisebeschränkungen. Als 13. Land steht weiterhin China auf der Liste - allerdings unter dem Vorbehalt, dass EU-Bürger dort auch wieder einreisen dürfen. In zwei Wochen wird die Liste, die für die EU-Staaten nicht bindend ist, erneut aktualisiert. 

16:16
16.07.2020
Tüv-Zertifikat im zweiten Anlauf: Ein Schweizer Unternehmen kann nach mehreren Verzögerungen jetzt eigene Atemschutzmasken auf den Markt bringen. Die Firma Flawa habe alle Tests beim Tüv Nord bestanden, teilt das Unternehmen mit. Die Produktionskapazität betrage 85.000 pro Tag. Es handele sich um Masken vom Typ CPA, die auch von Gesundheitspersonal getragen werden. Sie kosten je nach Ausführung bis zu 3,55 Franken (3,30 Euro).

15:45
16.07.2020
Die Niederlande wollen zum September eine Corona-App zur Warnung vor Infektionen landesweit einführen. Der "Corona-Melder" werde derzeit noch getestet, teilt das Gesundheitsministerium mit. Mit der App sollen Menschen gewarnt werden, wenn sie in den 14 Tagen zuvor Kontakt zu infizierten Personen hatten. Die Nutzung des Dienstes solle freiwillig und gratis sein, teilt das Ministerium mit. Persönliche Daten sollen demnach nicht gespeichert werden. Außerdem müsse die Datenschutzbehörde noch zustimmen.
"Wir müssen alles tun, um eine zweite Corona-Welle zu verhindern", schreibt Gesundheitsminister Hugo de Jonge in einem Brief an das Parlament. "Je mehr Leute die App runterladen, desto besser. Der Deich, der die zweite Welle fernhalten kann, sind wir alle gemeinsam."