Die in der Krise
in Schieflage geratene britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic hat mit ihren Anteilseignern, weiteren Investoren und Gläubigern einen
Rettungsdeal vereinbart. Wie
Virgin Atlantic mitteilt, soll der Airline mit einem
2,1 Milliarden Pfund (umgerechnet rund
2,3 Milliarden Euro) schweren Rettungspaket wieder auf die Beine geholfen werden. Zur Rettung legte sich Virgin Atlantic aber auch ein
striktes Sparprogramm auf. Mehr als
3500 Arbeitsplätze wurden gestrichen, Flugzeugbestellungen wurden verschoben. "Wir haben
schmerzvolle Schritte vollzogen, aber wir haben geschafft, was viele für unmöglich hielten", sagt
Virgin-Atlantic-Chef Shai Weiss der Mitteilung zufolge. Am
20. Juli will Virgin Atlantic seinen Flugbetrieb wieder aufnehmen.