Die
Fußballclubs der ersten italienischen Liga wollen sich beim
Verband FIGC und bei der
Regierung in Rom dafür stark machen, die
Stadien teilweise wieder für Zuschauer zu öffnen. "Wir stellen ein Regelwerk zusammen, das in den nächsten Stunden dem
FIGC-Präsidenten Gabriele Gravina vorgelegt wird, damit er es in seinen Gesprächen mit Regierungsvertretern verwenden kann", teilt die
Serie A mit.
Noch in den letzten Spielen der laufenden Saison solle jedem Verein die Möglichkeit gegeben werden, sein
Stadion für eine begrenzte Anzahl von Fans wieder zu öffnen, heißt es.
Derzeit sind in der Serie A
noch sechs Runden bis zum 2. August angesetzt. Die
Regierung in Rom arbeitet aktuell an einem neuen Dekret zum Verlängerung des Notstands. Dabei wird allgemein erwartet, dass große Events zunächst weiter untersagt bleiben.