Letztes Update:
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Symbolbild: Marius Becker/dpa

15:36
10.07.2020
Die Beachvolleyball-EM findet in diesem Jahr trotz der Corona-Krise vom 16. bis zum 20. September im lettischen Jurmala statt. Das gab der europäische Verband CEV bekannt. Damit bekommen die deutschen Frauen und Männer knapp zwei Wochen nach den nationalen Meisterschaften in Timmendorfer Strand einen weiteren Saison-Höhepunkt. Zudem besteht die Möglichkeit, in diesem Jahr doch noch Ranglistenpunkte für die Olympia-Qualifikation zu sammeln.
32 Teams pro Geschlecht sollen bei dem Turnier im lettischen Badeort in der Nähe von Riga um jeweils 100.000 Euro Preisgeld und die Titel spielen. Noch ist unklar, wie ein spezielles Hygienekonzept aussehen könnte oder ob Zuschauer auf den Tribünen dabei sein dürfen.

Foto: Jonathan Brady/PA Wire/dpa

15:19
10.07.2020
Trotz der Absage des Tennis-Klassikers in Wimbledon zahlen die Organisatoren Preisgeld aus. Damit wollen sie vor allem jenen Profis helfen, die wegen der Corona-Pandemie derzeit nur wenige oder keine Einnahmen haben. Wie die Organisatoren mitteilten, erhalten jeweils 128 Damen und Herren, die im Hauptfeld gestanden hätten, jeweils 25.000 Pfund (knapp 28.000 Euro). Für alle 224 Spielerinnen, die in der Einzel-Qualifikation angetreten wären, gibt es die Hälfte. An die Akteure im Doppel und im Rollstuhl-Tennis werden umgerechnet zwischen 5500 und 7000 Euro ausgezahlt. Insgesamt stehen zehn Millionen Pfund (11,2 Millionen Euro) zur Verfügung.
Das Grand-Slam-Turnier in London hatte in diesem Jahr kaum finanziellen Schaden genommen, da die Veranstaltung mit einer siebenstelligen Summe gegen übertragbare Krankheiten versichert wurde.