Die
Schweizer Regierung ruft einige Masken aus Altbeständen zurück, die zu Beginn der Pandemie verteilt wurden - an ihnen wurde
Schimmelpilz festgestellt. "Bei früheren Proben wurde keine solche Verunreinigung festgestellt", heißt es. Nicht betroffen waren 18 Millionen Masken, die im April zum Weiterverkaufen an Geschäfte abgegeben worden waren.
Die schimmeligen Exemplare gehörten zu einem
Bestand aus 13,5 Millionen Masken, die der Bund 2007 in Vorbereitung einer Pandemie angeschafft und bei der Armeeapotheke gelagert hatte. Die Regierung ließ sie
im Gesundheitswesen und an Groß- und Kleinverbraucher verteilen, als zu Beginn der Pandemie
akuter Schutzmaskenmangel herrschte.