Die
Buchbranche hat von Januar bis zum Zeitpunkt der Wiedereröffnung über alle Absatzwege hinweg - also sowohl im Handel vor Ort als auch digital - ein
Umsatzminus von 14,9 Prozent aufgebaut, wie der
Börsenverein des Deutschen Buchhandels mitteilt. Inzwischen blickt man aber wieder
zuversichtlich auf das zweite Halbjahr. Das Minus sei
bis Ende Juni auf 8,3 Prozent verringert worden. Aufgrund der Pandemie mussten
in nahezu allen Bundesländern, mit Ausnahme von Berlin und Sachsen-Anhalt, die
Buchläden zwischen dem 23. März und dem 19. April schließen.