In der Landesaufnahmebehörde (LAB) in Braunschweig sind 13 Neuankömmlinge positiv getestet worden. Sie gehörten zu einer Gruppe von 45 Spätaussiedlern aus Kasachstan, sagt LAB-Sprecherin Hannah Hintze. "Wir haben uns entschlossen, alle 45 Personen in Separierung zu nehmen", hatte sie zuvor dem Sender "Radio38" gesagt.
Es sei nicht ausgeschlossen, dass es nach dem Flug und der anschließenden Busreise weitere Fälle geben könnte. Hintze zufolge war die Gruppe vor zwei Tagen in Frankfurt/Main gelandet und am gestern mit dem Bus nach Braunschweig gebracht worden. In der Aufnahmestelle im Stadtteil Kralenriede seien sie getrennt von den Asylsuchenden dort untergebracht.