Letztes Update:
20210102013048

06:54
30.06.2020
Vor der Fortsetzung der Saison (ab dem 30. Juli ) in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA sind zwei weitere Spieler positiv getestet worden - DeAndre Jordan und Spencer Dinwiddie von den Brooklyn Nets. "Habe gestern Abend erfahren, und das wurde heute erneut bestätigt, dass ich positiv auf Covid getestet wurde", twittert der 31-jährige Jordan. Dinwiddie bestätigt seinen positiven Corona-Test dem Portal "The Athletic". Bereits vor einer Woche waren bei 302 Tests 16 NBA-Profis positiv auf das Coronavirus getestet worden. 

06:39
30.06.2020
In einem Cateringunternehmen im Landkreis Starnberg in Bayern haben sich mindestens 44 Menschen infiziert. Das haben die Tests bislang ergeben, teilt das Landratsamt mit. Unter den bislang nachweislich Infizierten seien zehn Asylbewerber aus der Gemeinschaftsunterkunft Hechendorf. Auf den Virus-Ausbruch bei dem Caterer war das Landratsamt durch Fälle in der Asylunterkunft aufmerksam geworden.
Die Behörde hatte bereits die Schließung des Catering-Standorts am vergangenen Samstag aus Infektionsschutzgründen angeordnet - für 14 Tage. Am Sonntag gab es eine große Testaktion bei den Mitarbeitern. Die komplette Asylbewerber-Unterkunft ist unter Quarantäne gestellt worden. Die positiv getesteten Bewohner wurden in eine Isoliereinrichtung in Wackersberg verlegt. Der erste positive Fall sei am 25. Juni bekannt geworden.

06:32
30.06.2020
Die Corona-Krise wird nach Einschätzung der Vereinten Nationen auch den Kampf gegen Genitalverstümmelung und Kinderehen zurückwerfen. Angesichts der heruntergeschraubten nationalen und internationalen Präventions-Programme wegen der Pandemie sei davon auszugehen, dass bis 2030 zusätzlich rund zwei Millionen Mädchen eine Genitalverstümmelung erleiden würden, sagt die Chefin des Genfer Büros des UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA), Monica Ferro.
Allein in diesem Jahr sind demnach 4,1 Millionen Mädchen dem Risiko einer Genitalverstümnmelung ausgesetzt. Auch die Praxis von Kinderehen steige in Zeiten von Not und Krise, so Ferro. Die UN-Organisation gehe wegen der Corona-Folgen der von 13 Millionen zusätzlichen Kinderehen bis 2030 aus.