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Borussia-Dortmund-Spieler Mats Hummels. Foto: Bernd Thissen/dpa

14:02
29.06.2020
Borussia Dortmund kommt die Corona-Krise teuer zu stehen. Der an der Börse notierte Fußball-Bundesligist erwartet für das Geschäftsjahr 2019/20 ein Verlust von rund 45 Millionen Euro, heißt es in einer Ad-Hoc-Mitteilung. Im Vorjahr blieben noch rund 17,4 Millionen Euro an Nettogewinn hängen. Der mögliche Fehlbetrag sei auf die Covid-19-Pandemie zurückzuführen, die "alle Einnahmen- und Erlösfelder von Borussia Dortmund betroffen" habe.

Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa

13:50
29.06.2020
Der Rostocker Tropenmediziner Emil Reisinger warnt trotz der niedrigen Zahl an Neuinfektionen vor Leichtsinn. Die Basis-Schutzmaßnahmen, wie das Abstandhalten, das Tragen eines Mund-Nasenschutzes, häufiges Händewaschen und der Verzicht auf Umarmen oder Handgeben minderten das Infektionsrisiko um 30 bis 40 Prozent, sagt Reisinger. Damit lasse sich die Epidemie kontrollieren.
"Dass wir nach wie vor wenige Fälle haben, führe ich darauf zurück, dass die Basismaßnahmen von einem Großteil der Bevölkerung eingehalten werden." Aus Reisingers Sicht sollte weiterhin auf Großveranstaltungen mit mehreren Tausend Teilnehmern verzichtet werden.