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Uli Hoeneß (l.) und Clemens während einer Talkrunde auf dem Sportbusiness-Kongress SpoBis. Foto: Roland Weihrauch/dpa/Archiv
Ich muss ehrlich sagen: Wenn Fehler gemacht wurden, muss man dazu stehen. Das tut er ja. Wenn Dinge zu ändern sind, dann muss man das auch tun. Ich gehe davon aus, dass er das tut, wenn es notwendig ist. Aber dass man dann alles, was er so geleistet hat, was er für eine große Firma aufgebaut hat, jetzt plötzlich in Schutt und Asche redet, das kann es nicht sein. Das ist aber ein Zeichen unserer Gesellschaft. Wenn du dran bist, dann gibt es kein Halten mehr. Und das erlebt er jetzt gerade am eigenen Leib. 06:48
29.06.2020

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29.06.2020
Uli Hoeneß steht Clemens Tönnies bei: Bayern Münchens Ehrenpräsident verteidigt Schalkes Aufsichtsratsboss gegen seiner Meinung nach überzogene Kritik. "Teilweise erinnert es mich an meine Zeit mit der Steuersache. Ich glaube, wenn man mal in so einer Maschinerie drin ist, dann versucht da jeder, den anderen noch zu überholen mit seiner Kritik", so der 68-lährige Hoeneß gestern Abend in der Sendung "Blickpunkt Sport" des Bayerischen Fernsehens. 

Foto: Uli Deck/dpa