Die britische Regierung will Medienberichten zufolge ab 4. Juli sogenannte Luftbrücken für Reisende in Urlaubsländern mit geringem Corona-Ansteckungsrisiko anbieten. Damit soll die 14-tägige Quarantäne für die Fluggäste bei Wiedereinreise nach Großbritannien umgangen werden. Der Schritt würde nicht nur britischen Sommerurlaubern zugutekommen, sondern auch den unter der Corona-Krise schwer leidenden Fluggesellschaften.
Eine Regierungssprecherin bezeichnet die Berichte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur als "reine Spekulation". Verkehrsminister Grant Shapps hatte hingegen erst kürzlich angekündigt, sich um den 29. Juni herum zu dem Thema "Luftbrücken" äußern zu wollen.