Der
Transport von Ausrüstung,
Hilfsgütern und
Nothelfern für den Kampf gegen die Pandemie ist
nach Angaben des UN-Welternährungsprogramms mangels Geld
in Gefahr. Da der kommerzielle Flugverkehr erst langsam wieder beginnt, sind dafür UN-Maschinen im Einsatz. Das Welternährungsprogramm - die weltweit größte humanitäre Organisation - hat bislang jedoch erst knapp 20 Prozent von umgerechnet 861 Millionen Euro erhalten, die für den Rest des Jahres zum Betrieb der Flotte nötig sind. Dies teilt eine Sprecherin in Genf mit. In den
Lagerhallen warten tonnenweise Hilfsgüter - genug, um 120 Jumbojets zu füllen -, die in den nächsten Wochen transportiert werden müssten.