Ausnahmen vom Verbot von Großveranstaltungen bis Ende Oktober müssen nach den Worten des
nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet von
Fall zu Fall entschieden werden. "Was
sicher auf absehbare Zeit nicht geht, sind
Großpartys, sind Ischgl-Ereignisse oder etwas Ähnliches, wo Alkohol und Enge miteinander verbunden sind", so Laschet. Aber
etwa Konzertveranstaltungen, wo man wisse, wer teilnehme, wie die Abstände untereinander seien - "
über sowas wird man nachdenken können. Und das liegt dann an jedem Gesundheitsamt zu beurteilen", argumentiert der CDU-Vize und Bewerber um den Parteivorsitz.