In Mexiko sind inzwischen mehr als 100.000 Infektionen registriert worden. Das Land ist nach Zahlen der Johns-Hopkins-Universität in den USA das 14. der Welt, das diese Marke überschritten hat - das vierte in Lateinamerika. Weil in Mexiko sehr wenig auf das Coronavirus getestet wird, dürfte die wahre Zahl der Menschen, die an der Lungenkrankheit erkrankt sind, deutlich höher liegen.
In der Statistik des Gesundheitsministeriums stieg die Zahl der Infektionen im Vergleich zum Vortag um 3912 auf 101.238. Demnach starben inzwischen 11.728 der Erkrankten - eine Zunahme von 1091 Todesfällen im Vergleich zum Vortag, als 470 mehr Tote als einen Tag zuvor gemeldet worden waren.