Trotz Beschränkungen fühlen sich nach einer Umfrage die
meisten Menschen in ihrem autonomen Handeln
nicht stark eingeschränkt:
Nur 24 Prozent der Befragten gaben an, sie seien
darüber frustriert, in ihrer Freiheit beschränkt zu sein, sagte Michaela Brohm-Badry von der Universität Trier, die Leiterin des Forschungsprojekts, der Deutschen Presse-Agentur.
Rund zwei Drittel (63 Prozent) der Befragten sahen sich demnach als
nach wie vor voll autonom handelnd an. «Das Ergebnis hat uns überrascht. Wir hatten höheren Frust erwartet.»