Im
Wettlauf um einen Impfstoff dürften westliche Länder nach Angaben der Pharmafirma Pfizer
als erste bedient werden. Das liege an der
nötigen Technologie, sagt Pfizer-Chef Albert Bourla in einer Pressekonferenz des Dachverbands der forschenden Pharmafirmen (IFPMA).
"Die heutige Technologien verlangen eine Lagerung (von Impfstoff) bei minus acht Grad." In Afrika etwa fehle dafür wahrscheinlich die Infrastruktur. "Ich bin sicher, dass wir mit diesem Impfstoff erst in die westlichen Länder kommen", sagt Bourla.
"Aber in einer zweiten Welle arbeiten wir daran, sicherzustellen, dass wir Produkte entwickeln und herstellen können, die solche extremen Temperaturen nicht brauchen."
Bislang gibt es noch keinen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus.