Eine Notbetreuung soll für Kinder bis Schuljahrgang 8 von 8 bis 13 Uhr gelten, deren Eltern im Bereich Pflege, Gesundheit, Medizin und öffentliche Sicherheit wie Polizei, Justiz, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz, sowie zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge (grundlegende Versorgung der Bevölkerung mit wesentlichen Gütern und Dienstleistungen, zum Beispiel Wasser- und Stromversorgung, Lebensmittel) arbeiten. Dafür werden kleine Gruppen in Kindertagesstätten und Schulen eingerichtet.
Härtefälle (drohende Kündigung, erheblicher Verdienstausfall und Vergleichbares) werden im Einzelfall durch die Stadt gemeinsam mit den Trägern vor Ort entschieden. Die Stadt Emden wird über das Wochenende ein entsprechendes Angebot schaffen. Ergebnisse werden voraussichtlich am Samstagnachmittag vorliegen und kommuniziert. Von Anrufen beim Bürgertelefon zu den genannnten Themen soll abgesehen werden, heißt es in der Mitteilung.