Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer hat in der Corona-Krise schnelle Hilfen bis zum Monatsende gefordert - sonst gingen viele Betriebe pleite.
"Wenn es nicht gelingt, dass die Gelder und Zuschüsse noch vor Ablauf des März bei den Betrieben ankommen, droht das Hilfsunterfangen der Bundesregierung zu scheitern", sagte Wollseifer.
"Wir befinden uns in einem Wettlauf gegen die Zeit, bei dem es um nicht weniger geht als die weitere Existenz und den Fortbestand von Tausenden Betrieben und Arbeitsplätzen. Für viele Betriebe im Handwerk ist es inzwischen eine Frage von Tagen, ob sie es schaffen, zu überleben oder ob sie pleitegehen."