32 Sportarten wurden vom Ministerium als "problemlos" aufgelistet. Sie können unter Einhaltung der gängigen Schutzmaßnahmen praktiziert werden.
Die Lockerungen seien nur dank der Disziplin der Luxemburger und der damit einhergehenden Entspannung möglich, so Kersch.
Ab dem 18. Mai wird im "Sportlycée" ein spezielles Angebot eingeführt. Sport ist in allen anderen Schulen tabu. Das Sportlycée funktioniert für die Abschlußklassen ab dem 4. Mai, ab kommendem Montag sollen auch die anderen Schüler physisch wieder antreten.
19 Sportarten werden in dieser Schule angeboten, man habe die Regeln den Risiken entsprechend angepasst. Der Minister erklärt dies anhand von Beispielen: Volleyball wird wegen der erhöhten Ansteckungsgefahr beispielsweise nicht ausgeübt, wogegen Badminton als wenig gefährlich gilt und unter Einhaltung von Mindestabstand geprobt werden darf.
Coque
25 Spitzensportler dürfen wieder in der Coque ihr Trainingsprogramm absolvieren. Sie haben spezielle Uhrzeiten um die Kontakte zu reduzieren und werden in die neu geltenden Hygienemaßnahmen eingewiesen. Zudem wurden im gesamten Gebäude Warntafeln aufgestellt und stetige Desinfektionen der Einrichtungen stehen auf der Tagesordnung.
Der Judosaal, die Umkleidekabinen und Duschen bleiben geschlossen. Sportler dürfen lediglich während des Trainings ihre Masken ablegen, wobei ein Mindestabstand von fünf Metern gilt. Begleiter dürfen die Schutzmasken zu keinem Moment ablegen.