Letztes Update:
20200519144319

11:05
05.05.2020
Im Unterricht werde man sich bis zum Ende des Schuljahres auf die "essenziellen Punkte" des Lehrplans beschränken, sagt Meisch. 

"Auch wenn jetzt nur noch ein paar Wochen Schule sind, ist Präsenzunterricht wichtig. Wir müssen diese Wochen gut nutzen. Homeschooling kann nicht alles leisten - Computer können den direkten Kontakt mit dem Lehrer und Mitschülern nicht ersetzen."

Jörg Tschürtz

11:03
05.05.2020
Claude Meisch sagt, er habe "in vielen Einzelgesprächen" den Rat der Gemeinden, von Gewerkschaftern, der Wissenschaft, Schülern, Lehrern und anderen Bezugsgruppen eingeholt.

"In allen großen Fragen, die wir in den letzten Wochen diskutiert haben, haben wir gemeinsame Lösungen gefunden."

Jörg Tschürtz

11:01
05.05.2020
Die Wiederöffnung der Grundschulen sei eine "sehr komplexe Aufgabe", sagt Claude Meisch. Die Klassen werden am 25. Mai wochenweise halbiert. "Dadurch brauchen wir das Doppelte an Räumlichkeiten und das Doppelte an Personal."

Das Prinzip des Social Distancing sei mit pädagogischen Konzepten häufig nicht vereinbar.

Jörg Tschürtz

Die Pressekonferenz mit Bildungsminister Claude Meisch und Emile Eicher (Syvicol) hat begonnen

10:10
05.05.2020
Thema ist der Schulstart an den Grundschulen ab 25. Mai.

Jörg Tschürtz

Kanalisation als "Frühwarnsystem"

10:30
05.05.2020
Kot-Stichproben aus der Kanalisation sollen einem israelischen Forscherteam zufolge als eine Art Frühwarnsystem für neue Corona-Ausbrüche dienen können. Während der jüngsten Corona-Krise habe man bereits landesweit punktuell das Abwassersystem untersucht, sagte Biotechnologe Ariel Kushmaro von der Universität Ben Gurion in Beerscheva am Dienstag. Die Wissenschaftler hätten dabei mit dem Nachweis des Coronavirus aus menschlichen Fäkalien dokumentiert, in welchen Vierteln es besonders viele Erkrankungen gegeben habe.

Die Untersuchungen könnten als „Frühwarnsystem gegen eine zweite Infektionswelle“ dienen, sagte Kushmaro. Landesweit würden Stichproben aus der Kanalisation entnommen, bei minus 80 Grad gefroren und dann im Labor untersucht.

Teddy Jaans