Das Ministerium habe den Senioreneinrichtungen vor allem organisatorisch unter die Arme gegriffen, beispielsweise in dem es die benötigten Gesichtsmasken zur Verfügung gestellt habe. Auch habe man es Ärzten ermöglicht, Untersuchungen in den Betreuungsstrukturen durchzuführen, sodass die Bewohner nicht unnötig ins Krankenhaus müssen.
Finanzielle Hilfen habe es bisher nicht gegeben. Angesichts der abnehmenden Bewohnerzahlen sei das allerdings eine Diskussion, die man bald führen müsse, so Corinne Cahen.