Letztes Update:
20200519144319

Paulette Lenert

14:06
11.03.2020
"Die Abstimmung mit Nachbarländern und EU-Staaten ist sehr wichtig. Wir müssen kohärent bleiben im Umgang mit dem Virus."

"Wir sind in der Phase 1, der Phase der Eindämmung. Andere Länder wie die Schweiz haben bereits strengere Maßnahmen eingeführt. Auch wir bereiten uns darauf vor."

"Der Virus arbeitet selektiv. In der nächsten Phase wird es sehr wichtig sein, sich besonders auf gesundheitlich schwache Menschen zu konzentrieren."

"Es ist nicht einfach, sich nicht mehr bei der Begrüßung Küsschen zu geben oder seine sozialen Kontakte einzuschränken. Aber es ist sehr wichtig, dass die Empfehlungen der Behörden im Alltag nicht nur gelesen, sondern auch umgesetzt werden."

Jörg Tschürtz

Paulette Lenert

14:03
11.03.2020
Die Gesundheitsministerin erklärt, dass sich 76 Menschen in Luxemburg derzeit in Quarantäne befinden. "Die weitere Entwicklung ist nicht vorauszusehen. Wir befinden uns in Luxemburg noch in der ersten Phase, in der wir versuchen, das Virus einzudämmen."


Jörg Tschürtz

Xavier Bettel

14:00
11.03.2020
Jeder Bürger könne einen Beitrag leisten, um das Virus einzudämmen – aber gleichzeitig auch ein Teil des Problems sein, sagt Xavier Bettel. Der Premierminister rät, sich "mindestens 30 Sekunden lang" die Hände zu wäschen oder auf Besuche bei den Großeltern zu verzichten. Ältere Menschen sind besonders durch das Virus gefährdet.

Und noch eine dringende Bitte des Staatsministers: "Leute, die krank sind, sollen zuhause bleiben und nicht zum Doktor oder in die Notaufnahme gehen."

Jörg Tschürtz

Xavier Bettel

13:59
11.03.2020
"Wichtig ist es jetzt, die Ausbreitung des Virus zu bremsen."

"Wir können aber nicht nur reagieren und abwarten. Wir müssen auch verschiedene Vorsorgemaßnahmen ergreifen."

Jörg Tschürtz