Zwei Patienten aus dem französischen Grand-Est konnten die Intensivstation mittlerweile verlassen.
Luxemburg zeigt sich derzeit vorsichtig, was die Aufnahme von neuen Patienten aus dem Ausland angeht. Man wolle zunächst abwarten, wie sich die Situation in den Krankenhäusern entwickele. Man müsse auch bedenken, dass viele Menschen bis zu drei Wochen auf der Intensivstation bleiben.
Sophie Hermes