Die vier Centres de soins avancés können in den aktuellen Strukturen weiter ausgebaut werden. In der Krankenstation Esch werden die Kapazitäten bereits ausgebaut, sagt Paulette Lenert.
In Kliniken herrscht laut Paulette Lenert ein "nervöser Stillstand", weil viele medizinische Aktivitäten derzeit nicht stattfinden. "Wir hoffen, dass es in Luxemburg nicht zu einer ähnlichen Situation wie in Frankreich kommt und wir bei der Patientenaufnahme in den Krankenhäusern nicht an unsere Grenzen kommen."
43 neue Beatmungsgeräte seien nach Luxemburg gebracht worden. "Es ist ganz viel Material angekommen und es kommen noch weitere Lieferungen."